Aufgrund der Sonderregelung werde die neue TASI-Steuer für allgemeine Gemeindedienste, die voraussichtlich in mehreren italienischen Gemeinden höher als die abgeschaffte IMU ausfallen werde, in Südtirol nicht eingehoben. Die Kriterien, nach denen die neue TASI-Abgab berechnet werden soll, sind in beinah allen italienischen Gemeinden noch unklar. "Im Restitalien sorgt diese Abgabe derzeit für Aufruhr und es herrscht der reinste Chaos, die Bürger wissen immer noch nicht, wann und wie viel sie zahlen müssen. Mit diesem Wirrwarr ist es bei uns endlich vorbei und diese weitere Belastung bleibt unseren Bürgern und Unternehmen erspart", erklärt Zeller."Wir haben im Parlament die richtige Strategie angewandt und frühzeitig erkannt, dass wir uns aus dem staatlichen System ausklinken und unseren autonomen Weg gehen müssen. Diese Strategie hat sich nun bezahlt gemacht."