2 von 4 Punkte des Antrags wurden angenommen. Und zwar „die Männer zu ermutigen, im Haushalt nicht nur „zu helfen“, sondern gleich wie die Frauen die Verantwortung dafür zu übernehmen und zweitens „die Frauen zu ermutigen, im öffentlichen Leben vermehrt ihre Stimme zu erheben“. <BR /><BR />„Obwohl sich unsere Gesellschaft verändert hat, ist das Bild der Frau, die mit Putzen, Kochen und Bügeln beschäftigt ist, während der Mann sich das Fußballspiel im Fernsehen ansieht oder Zeitung liest, nur schwer zu beseitigen: Ein Fünftel der Männer verwendet sich nicht mal eine Stunde in der Woche in Südtirol auf die Hausarbeit“, so die Grünen in einer Aussendung. <BR /><BR />„Der Haushalt ist keine Frauensache. Aber der Weg zur Gleichstellung ist lang, und leider müssen wir immer wieder dieselben Diskussionen führen“, so die Erstunterzeichnerin des Beschlussantrags, Brigitte Foppa (Grüne), am Ende der Debatte, „für den 8. März haben wir mit der Zustimmung zu den Punkten 2 und 3 das Mindeste vom Mindesten erreicht“.<BR /><BR />Die Punkte 1 und 4 wurden abgelehnt, dabei ging es um eine Sensibilisierungskampagne und eine Tagung zum Thema.