Die Auswirkungen dieses Paradigmenwechsel stellten Landesrat Christian Tommasini und die Wobi-Spitze gestern vor. „Mag sein, dass in Vergangenheit zwischendurch auch einmal mehr als 30 Millionen Euro fürs Wobi bereitstanden“, so Tommasini. Dies habe aber nicht zur gewünschten Beschleunigung der Projekte geführt, weil deswegen nicht plötzlich mehr Baugründe verfügbar waren und jedes Projekt auch technische Zeiten von zwei bis drei Jahren habe.Von 2016 bis 2020 gibt es nun je 15 Mio. Euro jährlich für Sanierungen und Neubau. „In Zeiten wie diesen vorab 30 Millionen Euro jährlich garantieren zu können – darum beneidet man uns überall“, so Tommasini. ___________________________Den ganzen Bericht lesen Sie in der Wochenendausgabe der "Dolomiten". bv