Die Planung orientiert sich am künftigen Personalbedarf im Gesundheitswesen und umfasst auch weitere spezialisierte Gesundheitsberufe. <BR /><BR />Zusätzliche Ausbildungsplätze sind unter anderem für Gynäkologie und Geburtshilfe mit 24 Plätzen, Pneumologie mit neun sowie Hämatologie mit drei Plätzen vorgesehen. Für Kardiologie und Gastroenterologie sind jeweils sechs Plätze geplant, für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde acht. Zu den Fachrichtungen mit den meisten Ausbildungsplätzen zählen die Innere Medizin mit 30 sowie Anästhesie und Wiederbelebung, Intensiv- und Schmerztherapie, Orthopädie und Traumatologie sowie Pädiatrie mit jeweils 24 Plätzen. <BR /><BR />„Wir bilden heute jene Fachkräfte aus, die wir morgen für die Versorgung der Menschen in Südtirol benötigen", erklärte Messner. Deshalb würden gezielt Schwerpunkte in jenen Bereichen gesetzt, in denen sich für die kommenden Jahre ein besonderer Bedarf abzeichne. Berücksichtigt wurden unter anderem die laufenden Facharztausbildungen in Südtirol, im übrigen Italien und im Ausland sowie die erwarteten Pensionierungen, unbesetzten Stellen, Teilzeitbeschäftigung und der Frauenanteil.