Montag, 02. November 2020

Der US-Wahlabend im Fernsehen

Viele Fernsehsender haben zur US-Wahl eine Reihe von Sondersendungen im Programm.

Es stehen viele Sondersendungen zum US-Wahlabend auf dem Programm.
Es stehen viele Sondersendungen zum US-Wahlabend auf dem Programm. - Foto: © APA/AFP / ANGELA WEISS/SAUL LOEB
Das Erste strahlt am Dienstag (3. November) ab 22.50 Uhr die Sondersendung „Amerika wählt – wer wird der nächste Präsident?“ aus. Die Moderation hat Andreas Cichowicz. Das ARD-Wahlteam um Jörg Schönenborn präsentiert die Ergebnisse der einzelnen Bundesstaaten. ARD-Korrespondenten berichten live von vielen Orten in den USA.

Das ZDF startet mit dem „ZDF spezial: Amerika wählt – Trump oder Biden?“ und der „ZDFzeit“-Doku „Trump gegen Biden – Kampf um Amerika“ um 20.15 Uhr und 20.45 Uhr in den Dienstagabend (3. November). Ab 0.15 Uhr begrüßt Bettina Schausten die Zuschauer zur 7-stündigen Live-Sendung. Danach übernimmt um 7.00 Uhr das „ZDF-Morgenmagazin“.

Auch RTL und ntv begleiten die Nacht der Entscheidung vom 3. auf den 4. November mit umfangreicher Live-Berichterstattung. Bei RTL beginnt um 20.15 Uhr ein Themenabend zur Wahl. Ab 3.00 Uhr läuft auf RTL und ntv dann die sechsstündige Wahl-Sondersendung „Amerika wählt – Kampf ums Weiße Haus“, moderiert von Peter Kloeppel und Gesa Eberl.

Frühstücksfernsehen XXL

Beim Nachrichtensender Welt (früher N24) begrüßt Tatjana Ohm um 0.00 Uhr die Zuschauer zur langen Wahlnacht. Carsten Hädler präsentiert die Zahlen aus allen 50 US-Bundesstaaten in aufwendigen Grafiken. Marie Przibylla begleitet die Reaktionen in den sozialen Medien. Bereits um 18.30 Uhr am Dienstagabend beginnen Sondersendungen.
3sat hat ab 0.00 Uhr die 7-stündige Sondersendung „ZIB Spezial“ im Programm. „ZIB“ ist ein Format des österreichischen Senders ORF.

Sat.1 strahlt am Mittwochmorgen von 4.30 Uhr bis 11.00 Uhr ein „Sat.1-Frühstücksfernsehen XXL“ aus, 2 Stunden länger als gewohnt.
Arte zeigt am Dienstagabend um 20.15 Uhr die Dokumentation „U$A – Die Dollar-Demokratie“. Der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen der US-amerikanischen Politik, im Mittleren Westen wie im Weißen Haus, bei Demokraten wie bei Republikanern. Lobbygruppen, Unternehmen und Milliardäre finanzieren das politische Geschäft mit Millionen.

dpa/stol

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