Auch die Landtagsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit ist auf den Fall aufmerksam geworden und lässt nun prüfen, ob diese farbliche Anpassung der Box an die Hotelbeschilderung Rechtens ist. An sich sei gegen Speed-Check-Boxen nichts einzuwenden, sollten sie an gefährlichen Stellen aufgestellt werden und zur Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr dienen, so die Südtiroler Freiheit in einer Aussendung. Diese Vorgehensweise der Gemeinde St. Christina in Gröden diene aber nicht der Sicherheit, sondern eher der Geldbeschaffung, ansonsten würde die Radarfalle wohl kaum so gut getarnt werden. An der gleichen Stelle sei außerdem eine Straßenverengung errichtet worden. Foto: FacebookWeder der Bürgermeister von St. Christina, Moritz Demetz, noch sonst jemand, war am Freitag auf Nachfrage von STOL für eine Stellungnahme zu erreichen. stol