<?Schrift Spationierung="0ru"> Reformen, zumal solche, die die Verfassung betreffen, sollten besser die Parteien im Parlament verhandeln und gemeinsam verabschieden. Die Brechstange ist zwar auch ein Mittel, aber kein probates. Das ist meiner Meinung nach die Schlussfolgerung aus dem Referendum.<BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="488892" data-version="v2"></div></div> <BR /><BR /><?_Schrift> Bei der (einseitigen) Verabschiedung der Justizreform im Parlament im Oktober hatten Senatoren und Abgeordnete von Mitte-Rechts wie Fußballfans gejubelt. Gestern hingegen, nach Bekanntwerden der Ablehnung der Reform durch das Wahlvolk, ließen Vertreter von Mitte-Links – und auch einzelne Richter – die Korken knallen.<BR /><BR /><embed id="dtext86-74080188_quote" /><BR /><BR />Derlei Verhaltensmuster ziehen sich beinahe nahtlos durch sämtliche politischen Debatten, ob es um Kriege, Steuern, ethische oder andere Fragen geht. Es ist so, als hätte immer nur eine Seite die Wahrheit gepachtet und die andere eben nicht.<BR /><BR />Wir scheinen verlernt zu haben, zuzuhören und auf die Argumente anderer einzugehen. Das jedoch bringt auf die Dauer eine Gesellschaft nicht voran.<BR /><BR /> <a href="mailto:elmar.pichlerrolle@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">elmar.pichlerrolle@athesia.it</a>