Am Donnerstag standen zwei Gesetzesentwürfe der Initiative für mehr Demokratie zur Abstimmung. Keiner der beiden Vorschläge konnte jedoch die notwendige Mehrheit erreichen.<BR /><BR />Entscheidend für das Scheitern: Die SVP sprach sich gegen die Gesetzentwürfe aus, Thomas Widmann lehnte einen der Entwürfe vollständig ab und sprach sich zusätzlich gegen zwei Artikel des zweiten Vorschlags aus. <BR /><BR />Dadurch geriet auch dieser ins Wanken. Als die Landesrätin der Freiheitlichen, Ulli Mair, beim dritten Artikel nicht mit abstimmte, fehlten letztlich die Stimmen, um auch diesen Entwurf durchzubringen.<BR /><BR />Innerhalb der SVP sorgte das Ergebnis für Erleichterung, da sich die Partei im Vorfeld klar gegen eine Reform der direkten Demokratie positioniert hatte.