Diese sei offenbar kurz zuvor aus Frankreich nach Leipzig transportiert worden und wohl für den Weitertransport vorgesehen gewesen. Mitarbeiter des Flughafens hätten die Drohne nach Erkenntnissen der Ermittler am späten Dienstagabend bemerkt, als sie zwischen zwei Maschinen der ukrainischen Gesellschaft Antonov Airlines schwebte, berichteten diese Medien weiter. Nach einem Kontakt mit einem Mitarbeiter habe das Fluggerät am Boden gelegen. An der Drohne sei ein faustgroßes Paket mit hochexplosivem Sprengstoff befestigt gewesen, bei dem es sich wahrscheinlich um Semtex handle.<BR /><BR />Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte am Mittwoch von einer „neuen Gefahrenqualität“ gesprochen. Wer für den mutmaßlichen Anschlagsversuch verantwortlich ist, ist unklar.