„Zwei Artikel im neuen Familiengesetz geben der traditionellen Familie einen höheren Stellenwert. Zum Ersten die Zielsetzung zur Förderung der Betreuung zu Hause durch die Eltern, und zweitens die Verpflichtung von Seiten des Landes für die Betreuung zu Hause Lösungen für die Renteneinzahlungen zu suchen“, so Kuenzer. „Endlich ist es gelungen jene Familien welche ihre Kinder bis zum Kindergarteneintritt zu Hause betreuen nicht zu benachteiligen. Es reicht einfach nicht nur immer wieder auf den Wert der Familien zu verweisen, es braucht für die unterschiedlichen Familienformen Unterstützungsmaßnahmen“, erklärt die Landtagsabgeordnete. In den vergangenen Jahren seien zwar viele Institutionen und Beratungsstellen für einzelne Familienmitglieder aufgebaut worden, wie zum Beispiel „Frauen helfen Frauen“ oder die „Männerinitiative“.„Es wurde aber versäumt die traditionelle Familie zu stärken und auf den Wert der Familie als kleinste aber auch zerbrechlichste Einheit in der Gesellschaft zu bauen. Familie muss in jungen Jahren gestärkt werden, denn nur dann hat sie die Kraft den manchmal scharfen Nordwind vom Lebensalltag standzuhalten“, ist Kuenzer überzeugt.„Ich bin ich froh, dass es gelungen ist neue Akzente in der Familienpolitik festzuschreiben. Die Aufgabe der Zukunft ist notwendige Geldmittel für die Umsetzung zu finden“, betont die Landtagsabgeordnete abschließend.