Zwei, drei Delegationen seien an ihn herangetreten, erklärte Durnwalder am Montag. Dies bereits vor einem Jahr.„Es hieß, man würde gerne eine wirtschaftsfreundliche Partei gründen, weil die SVP nach ihrer Auffassung nicht so wirtschaftsfreundlich sei“, so der Landeshauptmann gegenüber STOL.Man habe ihn gefragt, ob er mitmachen wolle. „Ich habe das von vorne herein ausgeschlossen“, betont Durnwalder.Die SVP sei für ihn die beste Partei, von der er viel bekommen habe.„Schlechte Chancen“Die Chancen für so eine Partei stehen laut Durnwalder schlecht.Er glaube auch nicht, dass Siegfried Brugger die Gründung einer neuen Partei anstrebe. Brugger hatte am Wochenende ebenfalls erklärt, dass viele Leute an ihn herangetreten seien, „weil sie mit der SVP unglücklich sind“ (STOL hat berichtet).Wer sich an ihn gewandt hat, will Durnwalder nicht verraten. Es seien jedenfalls allesamt „der Wirtschaft nahe stehende Gruppierungen“.ba