Eine Große Koalition mit Berlusconi sei „keine glaubwürdige Antwort“ auf die Bedürfnisse des Landes.Bersani warf Berlusconi demagogisches Verhalten vor. Seine ganze Partei sei im Einsatz, um seine persönlichen Interessen zu verteidigen, sagte Bersani bei einer Veranstaltung gegen die soziale Ausgrenzung in Rom.Im Senat ist Bersani auf die Unterstützung einer der beiden anderen großen Gruppierungen angewiesen. Mit Berlusconis Mitte-Rechts-Allianz will der Wahlsieger nicht zusammengehen, vom „Movimento Cinque Stelle“ (M5S) des Komikers Beppe Grillo hat er sich eine Abfuhr geholt.Wahl des Staatspräsidenten steht anIn dieser gespannten politischen Lage fiebert Italien der am kommenden Donnerstag beginnenden Wahl des neuen Präsidenten entgegen.Das Amt des Staatsoberhaupts Giorgio Napolitano läuft am 15. Mai aus.apa