„Der Gedenktag soll für uns ein steter Auftrag sein, das Geschehene und die Opfer nicht zu vergessen, Werte hochzuhalten, die sich an der Würde und Achtung des Menschen ausrichten, und weiterhin wachsam zu sein gegenüber demokratiegefährdenden Entwicklungen“, so die SGBCISL-Generalsekretäre Dieter Mayr und Donatella Califano. „Die Gewerkschaft wird ihren konkreten Beitrag dazu weiterhin leisten, auf verschiedensten Ebenen, an den Arbeitsplätzen und in der Öffentlichkeit.“<BR /><BR />Es gilt, Faschismus, Hass, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Chancenungleichheit entschieden entgegenzutreten, die Demokratie zu verteidigen und eine Erinnerungskultur zu pflegen, die verhindert, dass das dunkelste Kapitel der jüngeren Geschichte relativiert, verdrängt oder vergessen wird. Dies besonders im Hinblick auf die nachfolgenden Generationen, um ihnen vor Augen zu halten, in welche Abgründe extreme und menschenverachtende Überzeugungen führen können.<BR />Vorfälle wie jener der faschistischen Schriftzüge kürzlich in Bozen ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/waende-beschmiert-2-verantwortliche-maenner-ausfindig-gemacht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>) können uns in diesen Überzeugungen und Absichten nur bestärken.<BR /><BR />