"Das sollte man in der ganzen Diskussion nicht vergessen. Es geht auch um die zukünftigen Generationen", erklärt die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit. "Wenn alle Südtiroler das, was sie dazu beitragen können, für dieses Ziel einsetzten, würde dies angesichts der klammen Lage Italiens schneller zu erreichen sein, als manche glauben. Darüber sollten alle, besonders jene, die jetzt nur schimpfen, aber die Zugehörigkeit zu Italien billigend in Kauf nehmen, ernsthaft nachdenken."Sie sei in die Politik gegangen, um mit ganzer Überzeugung für ein ganzes Ziel mit ganzen demokratischen Mitteln zu kämpfen. "Das habe ich bisher getan und werde es auch in Zukunft tun. Zugunsten einer ganzen Sache und ganzen Gerechtigkeit stelle ich nach wie vor meine finanziellen Mittel zur Verfügung, nicht aber für den weiteren Ausbau des Flughafens, die Assimilierung der Südtiroler beispielsweise durch die Einführung der gemischten Schule", betont Klotz abschließend in einer Aussendung.