Dieser Betrag werde allerdings in den kommenden Jahren sinken, weil eine Reihe von Reformen und Sparmaßnahmen dann wirksam werde.Der Pensionsanspruch sei dann, wenn er entstehe, durch die vorherigen Beiträge der Beamten bereits finanziert, sagte der Sprecher.Im Gegensatz zu den meisten Beamten in den anderen EU-Staaten, von denen viele überhaupt keine Beiträge zur Altersversorgung zahlten, entrichteten EU-Beamte monatlich 11,6 Prozent des Grundgehalts für die spätere Pension.Auch beim Pensionsalter, den jährlichen Pensionssteigerungen und den prozentualen Höchstsätzen der Pension seien die Regelungen beispielsweise für Beamte in Großbritannien und Frankreich deutlich günstiger als für jene der EU.Die EU-Institutionen beschäftigen rund 50 000 Beamte. Über mögliche Einschränkungen der Gehälter und Pensionen wird derzeit auch im Rahmen der Haushaltsberatungen in Brüssel diskutiert.apa/dpa