„Kroatien hat hart gearbeitet und das Reformtempo beibehalten“, erklärte EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle in einer Mitteilung. Das Land müsse jedoch Staat und Wirtschaft noch weiter reformieren, um die Standards der EU zu erfüllen, heißt es im Bericht. Knackpunkte sind beispielsweise überlastete Gerichte und die Korruption. Der Vertrag zum EU-Beitritt ist zwar seit Dezember 2011 unterzeichnet. Der Bundestag und andere nationale Parlamente müssen jedoch noch zustimmen.dpa