„Wir werden weiterhin wirtschaftlichen und politischen Druck ausüben“, sagte der Sprecher. „Und wir begrüßen, dass es eine Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrates über die Lage in Syrien geben wird.“Die EU hatte zuletzt am 24. Juni die Sanktionen gegen Assad verschärft. Derzeit sind 30 Personen mit einem Einreiseverbot für die EU belegt. Auch sind ihre Vermögenswerte in der EU eingefroren. Außerdem stehen bisher vier Unternehmen auf einer Liste von Firmen, mit denen keine Geschäfte gemacht werden dürfen. apa/dpa