Es ist der erste von insgesamt drei Tagen, an dem Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren zusammenkommen, um gemeinsam zu forschen, diskutieren und Resolutionen auszuarbeiten.Dabei werden die Schüler in fünf Gruppen unterteilt, um sich mit verschiedenen Themen rund um die Zukunft unserer Städte zu befassen.Am dritten und letzten Tag sollen die erarbeiteten Vorschläge den Vertretern der Landesregierung präsentiert werden.„Wir wollen den Politikern Anregungen geben, Anregungen von einer jungen Generation, die sich engagieren und ihre Zukunft auch mitbestimmen wollen“, betonte Alessandro Huber, einer der Tutoren und Forscher an der EURAC bei der Eröffnung am Montag.Bozen ist dabei eine von 18 Städten in Europa, die sich an dem Projekt beteiligen. Fünf von den etwa 100 Teilnehmern in Bozen werden im Juni die Möglichkeit haben, ihr Land und ihre Arbeitsgruppe beim finalen Europäischen Schülerparlament in Kopenhagen zu vertreten.cmp