Hätte deshalb, weil davon auszugehen ist, dass nur rund die Hälfte der Gemeinden bei der Herbergssuche fündig wurde. Alles andere wäre eine (positive) Überraschung. Genaue Zahlen will Landesrätin Rosmarie Pamer in den kommenden Tagen vorlegen. <BR /><BR />Zumal der 1. Juni ein Brückentag war, gebe man den Gemeinden noch etwas Zeit. Zudem seien die Benachrichtigungen aus den Gemeindestuben über verschiedene Kanäle eingetrudelt: an Pamer direkt, ans Amt, per Pec-Mail. <BR /><BR />Die Übersiedlung der Flüchtlingsfamilien soll nach Schulschluss beginnen, dürfte sich aber bis in den Herbst hineinziehen. Alle haben ein Bleiberecht in Südtirol und verpflichten sich vertraglich, am Projekt zur Integration teilzunehmen.