?Das Leugnen des NSA-Direktors erscheint wenig glaubhaft?, sagte Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem am Mittwoch in Paris.NSA-Chef Keith Alexander hatte zuvor angegeben, die in Frankreich, Spanien und Italien gesammelten Daten stammten nicht allein vom US-Geheimdienst, sondern auch von ausl?ndischen Partnern.Aus Sicht der franz?sischen Regierung gebe es ?Bedarf f?r mehr Klarheit ?ber die Praxis des amerikanischen Geheimdienstes?, sagte Vallaud-Belkacem. ?Wir m?ssen Licht in die Praxis der Vergangenheit bringen, damit sich die Dinge verbessern k?nnen.?Dies gelte f?r Politik und Wirtschaft genauso wie f?r den Schutz personenbezogener Daten.Die franz?sische Zeitung ?Le Monde? berichtete am Mittwoch unter Berufung auf einen Geheimdienstbeamten von einer seit Ende 2011 bestehenden Vereinbarung des Auslandsdienstes DGSE mit den US-Beh?rden ?ber die Weitergabe von Daten.?Das ist ein Tauschhandel zwischen den Spitzen von NSA und DGSE?, wird die Quelle zitiert.dpa