„Auch wenn die SVP bis auf Manfred Mayr all ihre Kandidaten durchgebracht hat, steht fest: Wahlverlierer ist die Volkspartei, sie ist in den mehrheitlich deutschen Senatswahlkreisen erstmals in ihrer Geschichte unter die 50-Prozent-Marke gefallen. Damit hat sie endgültig den Anspruch als Sammelpartei und ihren Alleinvertretungsanspruch verloren“, hält Leiter Reber fest.<BR /><BR /> Wenn es der Volkspartei um das Land und die Autonomie gehe, müsse sie künftig auf eine Autonomie-Allianz mit parteiübergreifenden Kandidaten setzen, so der Obmann der Freiheitlichen. <BR /><BR />„Das Wahlergebnis auf staatlicher Ebene war vorhersehbar und deshalb ist es wichtig, dass die gewählten Südtiroler Mandatare blockfrei bleiben. Angesichts der Tatsache, dass innerhalb des Mitte-Rechts-Blockes die föderalen Kräfte der Lega stark an Stimmen eingebüßt haben, ist es jetzt umso wichtiger unabhängig von parteipolitischen Schattierungen einzig die Interessen Südtirols zu verteidigen und in den Vordergrund zu stellen“, erklärt Leiter Reber abschließend. <BR /><BR /><b>Alle Berichte zu den Parlamentswahlen <a href="https://www.stol.it/tag/Parlamentswahlen%202022" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">finden Sie hier gesammelt.</a></b><BR />