Die Jugendarbeitslosigkeit hat in Italien nun das Rekordniveau von über 40 Prozent erreicht (STOL hat berichtet).„Während Südtirol wirtschaftlich und kulturell eigentlich zum nördlichen Europa gehören müsste, treibt die politische Zugehörigkeit zu Italien unser Land weiter nach unten. Dies hat bereits heute Abwanderung von Unternehmen und von Humankapital zur Folge“, betont Michael Demanega, Generalsekretär der Freiheitlichen, am Freitag in einer Aussendung.Wen sich die Situation weiter zuspitze, stehe auch ein Euro-Austritt Italiens im Raum. Dieser hätte für Südtirol gravierende Konsequenzen.„Die Zugehörigkeit Südtirols zu Italien wird zum wirtschaftlichen Problem und es leuchtet absolut nicht ein, weshalb es für uns als Nicht-Italiener mit Italien nach unten gehen soll“, so Demanega.Die Unabhängigkeit Südtirols von Italien werde damit auch wirtschaftspolitisch immer mehr zu einem Gebot der Stunde.