Auch wenn die Freiheitlichen anlässlich der Verabschiedung des Familiengesetzes mehr vorgeschlagen hätten (400 Euro, eventuell auch gestaffelt in drei Jahren), so habe sich die SVP zumindest in diese Richtung bewegt, so die Freiheitlichen am Dienstag.Das sei ein wichtiger Schritt zu einer Steigerung der Wahlfreiheit. „Allerdings ist der Beschluss der SVP noch lange kein Gesetz, weshalb jetzt auch die Landesregierung und der Landtag gefordert sind“, so Pius Leitner. Nun bleibe noch zu hoffen, dass die SVP auch bei den Gutscheinen einlenkt. Offensichtlich habe nicht zuletzt der Druck von Familienverbänden, Gewerkschaften und Kirche die SVP-Fraktion zum Umdenken bewegt, mutmaßten die Freiheitlichen.Es brauche nun vor allem steuerliche Entlastungen, um den Familien mehr Luft zum Atmen zu geben.Am Tag der Familie sollte aber nicht nur über Geld geredet werden, sondern es müsse vor allem der Wert der Familie als solche sichtbarer gemacht werden.