Mittwoch, 29. Januar 2020

Fusion von Pro-Orban-Medien war nicht rechtens

Die Schaffung eines mächtigen Medienimperiums durch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban vor etwas mehr als einem Jahr war einer Gerichtsentscheidung zufolge nicht rechtens. Nach einem Urteil des Budapester Stadtgerichts stand die Zusammenfassung von 476 regierungsfreundlichen Medienunternehmen unter dem Dach einer einzigen Stiftung nicht im Einklang mit dem geltenden Recht.

Ungarischer Ministerpräsident Orban im Visier der Justiz.
Ungarischer Ministerpräsident Orban im Visier der Justiz. - Foto: © APA (AFP) / ATTILA KISBENEDEK

apa