Selbst wenn die USA einige tausend Soldaten im Land lie?en und dem Land weiter finanziell unter die Arme griffen, w?re von den Fortschritten, die die B?ndnispartner seit 2010 errungen h?tten, bis 2017 kaum mehr etwas zu erkennen.Zu dieser Einsch?tzung kommt ein US-Geheimdienstdossier, ?ber das die ?Washington Post? (Samstag) unter Berufung auf mit dem Papier vertraute Kreise berichtet. Demnach gehen die Nachrichtendienste davon aus, dass die radikalislamischen Taliban und andere einflussreiche Kr?fte die Macht am Hindukusch zur?ckgewinnen.Falls Washington und Kabul kein Sicherheitsabkommen unterzeichnen, das auch nach dem Ende des Kampfeinsatzes eine internationale Milit?rpr?senz vorsieht, werde das Land sogar komplett im Chaos versinken. Ein solches Truppenkontingent nach 2014 ist eine der Voraussetzungen der USA f?r milliardenschwere Hilfszahlungen, die die Vereinigten Staaten und ihre B?ndnispartner Afghanistan f?r die kommenden Jahre in Aussicht gestellt haben.apa/dpa