Dies teilte das italienische Außenministerium in Rom mit. Ghisi wurde von den 35 Mitglieder des IAEO-Gouverneurrats gewählt, der erneuert wurde. Vertreten sind jetzt unter anderem Kuba, Tansania, Saudi-Arabien, Indonesien, Bulgarien, Ungarn und Schweden. Nach einem Jahr Abwesenheit ist auch Ägypten wieder im Rat vertreten.Die IAEO braucht die Unterstützung von reichen und armen Ländern gleichermaßen. Zu ihren Aufgaben gehören etwa die Untersuchung des umstrittenen iranischen Atomprogramms und der Umgang mit der steigenden Nachfrage nach Nuklearenergie in Nahost. Zudem hat die IAEO damit zu kämpfen, mehr Finanzmittel aufzutreiben, um ihren Auftrag zu erfüllen.apa