Obmann Roland Lang stellte in seiner Ansprache fest, dass die immer wieder bedrohte Autonomie ein Provisorium, aber kein Ersatz für das Selbstbestimmungsrecht sei.Der Südtiroler Heimatbund verstehe sich weiterhin als das politische Gewissen zur Wahrung des unverzichtbaren Grundrechts des Südtiroler Volkes auf Selbstbestimmung. „Diesen Weg gehen wir unbeirrt weiter“, schreibt Lang in einer Presseaussendung.Zimmerhofer: „Es braucht mehr Mutbürger“Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, ging in seinem Referat zu den weiteren Schritten nach dem Selbstbestimmungsreferendum ein.„Der Landeshauptmann hat anlässlich seiner Haushaltsrede betont, dass er die Initiativen sehr genau verfolgen und beobachten wird“, erinnerte Zimmerhofer. Dies sei aber zu wenig. „Man muss selber die Initiative ergreifen, und nicht warten bis es andere tun. Es braucht mehr Mutbürger“, so der Abgeordnete.