Funktionell und den Anforderungen entsprechend: Dies war das Ziel in Sachen Sanierung und Umbau des Drusus-Stadions, der Heimstatt des FC-Südtirol. <BR /><BR />Am 15. April 2019 wurde mit den Arbeiten begonnen, 3 Jahre später sind sie abgeschlossen. „Die großen Umbau-Brocken sind über die Bühne gebracht. Jetzt geht es noch an die Feinjustierung“, sagt Walcher. Anlässlich der Stadtratssitzung am Montag hat er sich dafür weitere 140.000 Euro genehmigen lassen. Damit sollen die Küche und Beleuchtungsanlage in den „Katakomben“ der Haupttribüne, die den Namen Zanvettor trägt, finanziert werde. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="755051_image" /></div> <BR /><BR />„In den kommenden Monaten wird es immer wieder notwendig sein, weitere Geldmittel zu genehmigen“, sagt Walcher. Alles in allem werden am Ende unterm Strich Kosten in der Höhe von 20 Millionen herauskommen. Geschultert werden diese gemeinsam von Landes- und Gemeindeverwaltung. <BR /><BR />„Natürlich ist das viel Geld, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt“, meint Walcher. Man sei im Übrigen bei den Kosten noch einmal gut davongekommen. „Man stelle sich vor, wir hätten mit den Arbeiten noch zugewartet, dann wären die Kosten explodiert, wenn man sieht, wie die Preise im Bausektor letzthin in die Höhe geschossen sind“, sagt Walcher. <BR /><BR />Es ist nur mehr eine Frage von wenigen Tagen, und der Vizebürgermeister wird seine Unterschrift unter die Benutzungsgenehmigung setzen. „Ich denke, dass für das Heimspiel des FC Südtirol am 16. April im Spitzenspiel gegen Padova beide Tribünen genutzt werden können“, erklärt Walcher. Bei Vollbesetzung hätten 5500 Besucher Platz im Stadion. Laut aktuellen Corona-Richtlinien dürfen alle Zuschauerplätze besetzt werden.