Minister Giampiero D’Alia sollte anlässlich eines offiziellen Südtirolbesuches an der nicht öffentlichen Tagung teilnehmen. Wegen eines plötzlichen Todesfalles in seiner Familie wurde die Tagung am Samstag aber kurzfristig abgesagt. Landesrätin Martha Stocker, Oskar Peterlini, Kammerabgeordnete Luisa Gnecchi und Landesrätin Waltraud Deeg hatten zusammen mit den Spitzen der beiden Landesverwaltungen, des Rentenfonds Laborfonds sowie von Pensplan aber dennoch die Gelegenheit, mit Minister D’Alia Fragen über das Thema Zusatzrente für die staatlich Bediensteten zu sprechen. "D’Alia zeigte sich sehr am Thema interessiert und versprach, sich des Themas anzunehmen", so Pensplan. Martha Stocker betonte, sie habe den Eindruck, „dass wir auf einen guten und erfolgreichen Weg sind. Trotz des persönlichen Schicksalsschlag war es Minister D’Alia wichtig, die Delegation zu empfangen und er hat bereits zu einem Treffen in Rom eingeladen. Wir werden dieses in der nächsten Woche vereinbaren.“ Konkret geht es dabei um die Möglichkeit, den staatlich Bediensteten die Möglichkeit zu geben, neben dem bereits vorgesehenen staatlichen Rentenfonds auch dem territorialen Rentenfonds Laborfonds beizutreten. Darüber hinaus soll die Frage der unterschiedlichen Besteuerung und der Vorschüsse angegangen werden. Bereits am Freitagabend hatte ein erstes offizielles Treffen des Ministers mit Landeshauptmann Kompatscher stattgefunden.