Sonntag, 25. November 2018

„Humanitärer Notstand” in Migrantenlager in Tijuana

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana wurde wegen Tausender dort eingetroffener Migranten ein „humanitärer Notstand” ausgerufen. Bürgermeister Juan Manuel Gastelum erklärte die Maßnahme damit, dass die Beherbergung von über 4700 Migranten für die Stadtregierung nicht tragbar sei. Die Migranten stammen großteils aus Honduras, El Salvador und Guatemala und hoffen auf politisches Asyl in den USA.

Die Migranten hoffen auf politisches Asyl in den USA Foto: APA (AFP)
Die Migranten hoffen auf politisches Asyl in den USA Foto: APA (AFP)

stol