Am fr?hen Donnerstag in der Fr?h k?ndigte Gro?britannien die Einrichtung einer Luftbr?cke an, wie der BBC unter Berufung auf das Au?enministerium in London berichtete. Zuvor schon hatten die USA am Mittwoch begonnen, Landsleute aus dem afrikanischen Krisenland auszufliegen.Nach einem Bericht der Deutschen Welle (DW) wurden auch etwa 160 Deutsche aus dem Land gebracht, darunter drei DW-Mitarbeiter. Nach einem Zeitungsbericht sitzt jedoch ein deutscher General im S?dsudan fest.Zuletzt haben sich im S?dsudan die schweren Unruhen von der Hauptstadt Juba auf andere Landesteile ausgeweitet. Mehrere Hundert Menschen sollen in den vergangenen Tagen ums Leben gekommen sein, weitere 300 wurden nach Angaben des Roten Kreuzes in Krankenh?usern behandelt. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in den zwei UN-Geb?uden in Juba inzwischen rund 20.000 schutzsuchende Zivilisten eingetroffen.Pr?sident Salva Kiir wirft seinem ehemaligen Stellvertreter Riek Machar vor, die Regierung st?rzen zu wollen. Der vielschichtige Konflikt hat auch ethnische Dimensionen. Experten warnen vor einem neuen B?rgerkrieg in dem jungen Land, das sich erst 2011 vom Nachbarn Sudan abgespalten hatte.apa/dpa