„Dolomiten“: Herr Gahr, seit Jahren kümmern Sie sich um das leidige Thema Doppelstaatsbürgerschaft für die Südtiroler. Warum tut sich Österreich damit so schwer?Hermann Gahr: Wir hatten diese Woche mit den Südtiroler Landtagsmandataren eine sehr produktive, tiefgehende und zielführende Aussprache, bei der die Karten auf den Tisch gelegt wurden.„D“: Zielführend in welche Richtung?Gahr: Wir haben die durchaus emotionale Botschaft verstanden. Das Thema ist auf dem Prüfstand, aber derzeit nicht umsetzbar, da keine politische Mehrheit in Sicht ist. SPÖ und Grüne sind dagegen, in der ÖVP gibt es Befürworter und Gegner._____________________________Das ganze Interview mit Hermann Gahr lesen Sie in der Wochenendausgabe der "Dolomiten". D/lu