Montag, 06. April 2015

Islamische Gebetsstätte in Bozen? Pöder warnt

Der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, fordert im Zusammenhang mit einer geplanten neuen islamischen Gebetsstätte in der Bozner Negrellistrasse die Überprüfung von Geldflüssen aus dem Ausland und warnt vor einer "Brutstätte des Islamismus".

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Symbolfoto - Foto: © shutterstock

"Die islamische Gemeinschaft in Bozen hat laut eigenen Angaben ein zweistöckiges 700 Quadratmeter grosses Gebäude in Bozen angekauft und will dieses zur islamischen Gebets- und Kultstätte ausbauen", erinnert Pöder in einer Presseaussendung.  

"Es ist kein Geheimnis, dass solche islamischen Kultstätten gerne auch als Treffpunkte radikaler Moslems und islamistischer Scharfmacher genutzt werden. Und man weiß auch, dass Moscheen und Gebäude sowie islamische Geistliche häufig mit Geldern aus dem islamischen Ausland mitfinanziert werden", so Pöder.

"In Österreich sah sich das Parlament jüngst sogar gezwungen, mit dem neuen Islamgesetz die Geldflüsse aus dem Ausland zu verbieten", unterstreicht der Abgeordnete. 

Brutstätte des Islamismus? 

"Ich denke, dass man die Geldflüsse für die islamische Gebetsstätte und die dort künftig tätigen Prediger und Ausbildner genauestens überwachen und überprüfen sollte. Wir brauchen keine aus dem Ausland finanzierten Brutstätten des Islamismus in Südtirol", so Pöder.

"Der Islam gehört nicht zu Europa so lange er kulturell und politisch im 18. Jahrhundert verhaftet ist", so Pöder.

Der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion will eine Landtagsanfrage zur Thematik einreichen. 

stol

stol