Die Landessekretariate fordern, "dass diese Gesetzesänderung baldmöglichst angegangen und im Sinne der Gerechtigkeit beschlossen wird, um einen Schlusspunkt unter dieses unrühmliche Kapitel setzen."Aus diesem Grunde werden die Landessekretariate beim Präsidium des Regionalrats und bei Landeshauptmann Arno Kompatscher ein dringendes Treffen beantragen. "Auf die zu hohen Kosten der Politik reagieren wir mit Entrüstung, vor allem in Anbetracht der Opfer, die in Krisenzeiten von Arbeitnehmern und Rentnern abverlangt werden. Dieses Problem darf nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden, sondern muss rasch gelöst werden.“, so die Gewerkschaftsbünde. „Es geht uns nicht darum, eine Hexenjagd gegen die Politik und einzelne Abgeordnete vom Zaun zu brechen. Wir wollen aber unmissverständlich klarstellen, dass ein solches System nicht zu vertreten ist. Wir haben einige Punkte bereits in der Vergangenheit beanstandet“, betonen die Gewerkschaften.