Freitag, 03. Februar 2017

JG fordert Jugendquote bei Wobi-Wohnungen

Die Junge Generation in der SVP zeigt sich erfreut über die aktuelle Diskussion zum jungen, leistbaren Wohnen und unterstützt den Vorschlag des WOBI-Präsidenten Heiner Schweigkofler, wonach künftig ein Teil der Wobi-Wohnungen für den Mittelstand „reserviert“ werden sollte.

Die JG-Führung fordert eine Jugendquote bei WOBI-Wohnungen.- Foto: JG
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Die JG-Führung fordert eine Jugendquote bei WOBI-Wohnungen.- Foto: JG

„Dadurch, dass bisher viele Arbeiter und Angestellte die Punkte nicht erreichen konnten, soll ein Teil dem Mittelstand vorbehalten werden“, schreibt am Freitag die Junge Generation in einer Aussendung.

Dies sei auch dahingehend wichtig, damit sich die Südtiroler wieder vermehrt mit dem Wohnbauinstitut identifizieren würden.

JG spricht sich für Jugendquote aus 

Darüber hinaus fordert die JG zusätzlich eine Jugendquote bei der Vergabe dieser WOBI-Wohnungen - ein Anteil für solle für junge Menschen reserviert werden. „Somit könnten sich junge Menschen einerseits wieder eine Mietwohnung leisten und könnten gleichzeitig diese Zeit nützen, um sich etwas anzusparen“, schreiben der JG-Vorsitzende Stefan Premstaller und dessen Stellvertreter Julian Stuffer, Sonja Plank und Manuel Raffin.

Punkte für soziale Kompetenz

„Wir begrüßen auch, dass künftig Mietantwärter bei der Vergabe von einer Wohnung mit sozialer Kompetenz punkten können. Das war auch unsere Forderung, die die JG bereits in Vergangenheit des Öfteren vorgebracht hat“, so die JG-Vertreter weiter.

stol

stol