?Damit wird eine wichtige Forderung der Jungen Generation umgesetzt?, hob Landesjugendreferent Manuel Raffin hervor. Der Generationenvertrag sei eine konkrete Ma?nahme, um der steigenden Jugendarbeitslosigkeit entgegen zu wirken.?Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in S?dtirol bei 11,6 Prozent. ?Die Arbeitslosigkeit unter S?dtirols Jugendlichen ist in der derzeitigen Wirtschaftskrise ein ernstzunehmendes Problem. Mit dem verabschiedeten Generationenpakt wird den jungen Jobsuchenden unter die Arme gegriffen und eine geeignete M?glichkeit geschaffen, um in der Arbeitswelt Fu? zu fassen?, betonte Landesjugendreferent Raffin.Laut JG sei dieser Generationenvertrag f?r den ?ffentlichen Bereich ein erster wichtiger Schritt. ?In einem zweiten Moment k?nnte das Modell des Generationenvertrages auch auf die Privatwirtschaft ausgedehnt werden?, so Raffin weiter.?Um der Jugendarbeitslosigkeit zu begegnen bed?rfe es jedoch laut den JG-Kandidaten Philipp Achammer und Hans Christian Oberarzbacher weiterer Ma?nahmen. ?Die duale Ausbildung muss wieder mehr Anerkennung erhalten. Zudem sollte der Einstieg in die Arbeitswelt durch die Schaffung von zus?tzlichen Lehrstellen erleichtert werden?, erkl?rte JG-Landtagskandidat Hans Christian Oberarzbacher.?Eine weitere wichtige Ma?nahme sei die Verbesserung der Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit in S?dtirol. ?Die Mehrsprachigkeit ist f?r S?dtirol ein bedeutender Standortvorteil, wodurch wir eine Br?ckenfunktion zwischen dem deutschen und italienischen Kultur- und Wirtschaftsraum wahrnehmen k?nnen. Insbesondere der Zweitsprachenunterricht muss jedoch verbessert und praxisbezogener gestaltet werden?, betonte JG-Kandidat Philipp Achammer.??Die Junge Generation wird sich auch weiterhin f?r die Umsetzung von Ma?nahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit einsetzen?, k?ndigte SVP-Landesjugendreferent Manuel Raffin an.