„Junge Menschen werden wiederholt erwähnt und berücksichtigt. Bereits der erste Punkt der Vereinbarung ist der Jugend gewidmet", heißt es in der Stellungnahme. Die Landesjugendbeiräte finden es besonders positiv, dass die Regierungskoalition Maßnahmen zur Förderungen der Eigeninitiative von jungen Menschen sowie der Jugendkultur und der Schaffung von Freiräumen für Kinder und Jugendliche setzen will.Genauso wichtig sei die Kommunikation zwischen Jugend und Politik, welche im spezifischen zwischen den zuständigen Landesräten und den Landesjugendbeiräten sogar noch ausgebaut werden könnte.Verbesserungen der dualen Ausbildungs- und Fortbildungssysteme Des Weiteren begrüßt der Landesjugendbeirat vor allem den Ausbau des Konzepts der politischen Bildung sowie die kontinuierliche Verbesserung des dualen Aus- und Fortbildungssystems.In Bezug auf die Ausbildung unterstützt der Landesjugendbeirat auch die Forderung des Landesbeirats für Schüler nach einer Anpassung der Lehr- und Lerninhalte im Bereich der Digitalisierung, um die digitalen Kompetenzen der Schüler zu steigern und die Vorteile der Digitalisierung gezielt nutzen zu können.Leistbares Wohnen besonders in Tourismushochburgen Ein weiteres Anliegen der Landesjugendbeiräte ist das leistbare Wohnen. Vor allem in Tourismushochburgen seien die Miet- und Kaufpreise der Immobilien für Jugendliche alles andere als erschwinglich.Bewusstsein für Europa und Einheit stärken Des Weiteren unterstreicht der Landesjugendbeirat, dass die Landesregierung sich verstärkt für Europa einsetzen sollte. Das Bewusstsein der Jugendlichen für die europäische Einheit muss verankert und gestärkt werden und zwar nicht nur im Hinblick auf die diesjährigen Europaparlamentswahlen, sondern nachhaltig. Die Landesjugendbeiräte, von denen es einen für jede Sprachgruppe gibt, werden alle drei Jahre neu bestellt. Die neuen Beiräte sind seit Ende 2018 und bis 2020 im Amt. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Landesregierung zu Jugendthemen zu beraten.stol