Das YPAC behandelt Themen rund um Umwelt, Landflucht und Urbanisierung. Die Mitglieder des Jugendparlaments erarbeiten und bringen dazu neue Ideen und Sichtweisen dem Parlament der Alpenkonvention, den Landesregierungen und Gemeinden vor.Bei dem eineinhalbstündigen Treffen am vergangenen Montag besprachen Natalie Shirin Boday, Sandra Pichler, Jana Platzgummer, Greta Holzer, Armando Xoxi und Daniel Corazza der Fachoberschule Marie Curie Meran und ihr Lehrer Piero di Benedetto Vor- und Nachteile biologischer Anbauweise und Auswirkungen auf den Markt. Beim Treffen war auch Landesrat Arnold Schuler dabei, der die wichtige Rolle der Konsumenten im Bezug auf die landwirtschaftliche Entwicklung betonte.Auch die Bedeutung von Grünflächen, vor allem in der Stadt, wurde erörtert und ebenso die dazugehörigen Vorschriften. Bezüglich der ländlichen Raumplanung gebe es in Südtirol bereits gute Ansätze, auf die man weiterhin bauen kann, unterstrich er.Allerdings könne auf die Schaffung neuer Wohnsiedlungen nicht verzichtet werden. Deshalb gelte es, Kompromisse zuzulassen, um nachhaltig und trotzdem funktionell zu handeln.lpa