Der Obstplatz sei in den vergangenen Jahren vor allem aufgrund mangelnder Alternativen zu einem beliebten Treffpunkt für Jugendliche, besonders in den Abendstunden, geworden.„Eine Stadt, die ohnehin wenig für die jüngere Generation zu bieten hat, kann nicht Politik betreiben, die bei Jugendlichen beliebte Orte und Lokale in den Abendstunden de facto unbetretbar machen. Stadtrat Stephan Konder, verantwortlich für Wirtschaft und Tourismus, unterstützt unter anderem von Stadtviertelrat Armin Widmann, sieht es hingegen als seine Pflicht an, die Möglichkeiten in den Abendstunden der jungen Bozner weiter einzuschränken, anstatt gemeinsam mit Anwohnern, Lokalbesitzern und Jugendlichen einen Kompromiss zu finden“, klagen die Jungen Demokraten an.Schließlich sei die Belebung des Obstplatzes und damit der Bozner Altstadt durch Jugendliche sowohl für die Lokale vor Ort, als auch für die Stadt Bozen, die die Bedürfnisse aller Generationen achten und berücksichtigen soll, eine Bereicherung sowie ein Garant für die Sicherheit der Innenstadt in den Abendstunden.stol