„Wir bilden einen Gegenpol zur Einheitspartei und setzen uns für eine lebendige Demokratie mit offenem Dialog und ohne Maulkorb ein“, heißt es in einer Aussendung. Hubert Trocker, Verena Forcher, Angelika Malleier, David Goller, Ulrike Aichner und Hubert Tirler sind die Kandidaten. Sie kommen aus unterschiedlichen Berufszweigen und sind in verschiedenen ehrenamtlichen Vereinen und Organisationen tätig. <BR /><BR />„Für Kastelruth sollen Entscheidungen mit gesundem Hausverstand getroffen werden, frei von Parteizwängen und zum Wohle aller“: Darüber sind sich die Kandidaten der Süd-Tiroler Freiheit einig. Sie wollen sich stark machen für einheimische Familien, für das Wohlbefinden der Kinder und für mehr Unterstützung für die älteren Mitbürger. „Dies alles steht stets in respektvollem Umgang mit unserer Tiroler Geschichte und Kultur“, heißt es weiter. <BR /><BR />Kastelruth solle weiterhin eine lebenswerte Gemeinde bleiben – besonders auch für die Einheimischen. Dies könne mit der Errichtung verschiedener Infrastrukturen wie eines Schießstands, eines Festplatzes, mit guten Busverbindungen, Reglementierungen für Campingfahrzeuge auf der Seiser Alm, mit leistbaren Wohnmöglichkeiten für alle Generationen und mit weiteren Ansätzen gewährleistet werden“, unterstreicht die Süd-Tiroler Freiheit in Kastelruth. Sie wolle offen für eine sachliche Diskussion auf Augenhöhe und eine Zusammenarbeit in allen relevanten Bereichen sein.