Mittwoch, 29. Oktober 2014

Kleinspitäler: Kaum Hoffnung für Geburtenabteilungen

Für Sterzing und Innichen wird es immer enger. Für den Erhalt der Geburtenabteilungen in Südtirols Kleinspitälern besteht aufgrund der staatlich vorgegebenen Mindestanzahl an Geburten kaum noch Hoffnung.

Symbolfoto
Badge Local
Symbolfoto - Foto: © shutterstock

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hat der Trentiner Landesrätin Donata Borgonovo Re in Rom unmissverständlich klar gemacht, dass eine Geburtenabteilung 1000 Geburten im Jahr abwickeln müsse – in besonderen Situationen wie etwa in Berggebieten hingegen zumindest 500. 

Ausnahmen gegenüber zeigte sie sich ablehnend. Landesrätin Martha Stocker hat der Ministerin einen Brief geschrieben und darin gefragt, wieviel Spielraum bestehe.

Auf eine Antwort der Ministerin wartet Stocker nach wie vor.

D/hof

________________________

Alle Hintergründe und mehr zum Thema gibt es in der Mittwochausgabe der Tageszeitung "Dolomiten"

stol