Die vor den Wahlen versprochene Erneuerung d?rfe nicht darin bestehen, mehr Posten zu schaffen, sondern die Politikkosten sind zu senken, so die Landtagsabgeordnete weiter."Es war der klare Wille der italienischen W?hler, r?mischen Gepflogenheiten einen Riegel vorzuschieben: Viele haben uns klar und deutlich gesagt, dass sie sparsame, korrekte Verwaltung und Anst?ndigkeit wollen."Eine sechs-, maximal siebenk?pfige Landesregierung, Landeshauptmann und italienischer Vertreter eingeschlossen, sei angemessen, und dies w?rden die Italiener guten Willens als gro?z?gige Regelung akzeptieren, zumal es beispielsweise in der Schweiz oder in ?sterreichischen Bundesl?ndern auch mit sieben Regierungsmitgliedern getan sei."Wir werden im Gespr?ch mit Arno Kompatscher diese Forderung sicher anbringen", schloss Klotz.