„Sollte die Regierung – auch aufgrund des internationalen Drucks – zu noch drastischeren Maßnahmen greifen, wird dies zu einer Verarmung der Südtiroler Bevölkerung führen. Angesichts von Ankündigungen, wie die Einführung einer Zwangssteuer auf Kontokorrent- und Bankguthaben, müssen bereits jetzt Maßnahmen angedacht werden, um das Südtiroler Privatvermögen vor Italien zu schützen“, fordert Knoll.Die Bevölkerung dürfe in dieser Situation nicht unvorbereitet gelassen werden. Es sei nicht akzeptabel, dass Südtirol nun für die italienische Finanzmisere bluten solle und der Bevölkerung die „hart verdienten Ersparnisse vom italienischen Staat gestohlen werden“, so Knoll.„Sollte sich die Situation weiter verschlimmern, darf die Politik auch vor unpopulären Maßnahmen nicht zurückschrecken, wie der Bevölkerung zu raten, ihre Sparguthaben von italienischen Banken abzuheben und notfalls ins Ausland zu transferieren, um sie vor Italien in Sicherheit zu bringen.“Für Knoll wird die „baldige Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes“ immer mehr zu einer „wirtschaftlichen Überlebensfrage“, so der Landtagsabgeordnete abschließend.