„Sie wollen uns offensichtlich schaden, wir werden ihnen schlicht den Zutritt zum Saal verweigern“, erklärte Knoll gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.<BR /><BR />„Hohm hat uns bestätigt, dass er [Andrea] Bonazza nicht kennt und keine Kontakte zu CasaPound pflegt. Anscheinend stört es CasaPound, in Südtirol nicht der Ansprechpartner zu sein“, so Knoll weiter.<BR /><BR />„Neben den Mitgliedern unserer Partei können selbstverständlich auch die Medien an der Veranstaltung teilnehmen und Hohm interviewen. Wir haben nichts zu verbergen. Ein Sicherheitsdienst wird für die größtmögliche Sicherheit und einen ordnungsgemäßen Ablauf sorgen – schließlich tragen wir eine Verantwortung gegenüber den Jugendlichen, für die die Veranstaltung gedacht ist“, betonte der STF-Politiker.