„Nach der ersten Rückzahlung von 7.185 Euro am 20. März folgt nun eine weitere an das Schatzamt der Provinz im Wert von 16.243,66 Euro“, so der Landtagsabgeordnete. Von seinem Gehalt ziehe er 2.500 Euro netto pro Monat für sich ab, der Rest werde den Bürgern zurückgegeben.„Zur selben Zeit plündern die Parteien unser Land und im Regionalrat steigen Abgeordnete und Ehemalige auf die Barrikaden, um ihre inakzeptablen Privilegien mit Verbissenheit zu verteidigen. Dabei kümmern sie sich nicht um die Krise, die immer mehr Bürger in die Knie zwingt“, kritisiert Köllensperger. „Zu den 4.933,59 Euro, das sind Überschüsse der Gehälter der Monate März und April, kommen weitere 11.310,07 Euro, Gelder, die den Abgeordneten für etwaige Spesen zur Verfügung stehen, dazu. Insgesamt macht das 16.243,66 Euro.“Seine Bewegung fordere die Landesregierung nun auf, diese Ressourcen nur für Projekte aufzuwenden, die sich um Notfallsituationen kümmern oder kleinen Betrieben, die sich in Schwierigkeiten befinden, unter die Arme greifen.„Die Politik muss wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe nachkommen: Ein Dienst am Bürger, den man durch harte Arbeit und Verantwortungsbewusstsein erfüllt, und zwar nur für einen begrenzten Zeitraum im Leben eines Menschen. Politik sollte kein Mittel zum Zweck sein, sich, seine Verwandten und Freunde zu bereichern“, unterstreicht Paul Köllensperger.