Bislang klangen sie eher verhalten – bis auf wenige Ausnahmen, wie etwa den Trudner Dorfobersten. Andere blieben dagegen leise. Aber immer noch besser als jener, der sogar ausdrücklich das Verhandlungsgeschick des SVP-Chefs in Rom lobte. In Verkennung jeder Realität, der schiefen Optik und des Ärgers der Menschen. <BR /><BR />Da lob ich mir Alessandro Urzì. Er vertritt seine Seite knallhart. Und er hat kapiert, dass die Wahl eines italienischen Senators im Süden Südtirols unter den heutigen Voraussetzungen zwar naheliegend, aber keineswegs fix ist – vor allem dann nicht, wenn die italienische Seite nicht zusammenhält. <BR /><BR />Aber deren Hausaufgaben zu erledigen, ist nicht die Aufgabe der SVP. So zumindest habe ich das bisher verstanden. Und es ist auch nicht der Job der Bürgermeister, die Fehler ihrer Parteichefs auszumerzen. Aber wenigstens versuchen sie es jetzt.<BR /><BR /> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a><BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/tag/Kommentar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alle Kommentare und Analysen auf STOL finden Sie hier. </a></b>