Es gibt Dinge, die einfach zusammengehören: Ein Stück Speck und ein Glasl Vernatsch zum Beispiel. Oder der Pragser Wildsee und asiatische Reisegruppen. Und nicht zuletzt der 19. März und das ehrende Gedenken an den heiligen Josef. <BR /><BR />Immerhin ist der Mann nicht irgendwer. Er hat das Jesuskind großgezogen, war fleißig wie ein Südtiroler Bergbauer und demütig wie eine Klosterfrau in der vordersten Kirchenbank. Aber vor allem ist er unser Landespatron. Und wenn sich folglich einer einen eigenen Feiertag bei uns verdienen würde, dann er! <BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="305198" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />Aber da geht seit Jahren nichts weiter. Trotz aller Lippenbekenntnisse. Und aus den unterschiedlichsten Gründen. Wie halt so oft: Schöne Sonntagsreden und dann aus die Maus. So feiern heute zumindest alle Josefs, Seppl und Pepis im Land. <BR /><BR />Und die Menschen, deren Kirchen dem heiligen Josef geweiht sind. Oder – noch besser – die in Orten wohnen, die nach ihm benannt sind. Und natürlich (oder hoffentlich) alle Kinder ihre Väter. Weil es Dinge gibt, die sich einfach gehören. <BR /><BR /> <a href="mailto:guenther.heidegger@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">guenther.heidegger@athesia.it</a>