Samstag, 29. August 2015

Kompatscher im "Dolomiten"-Sommergespräch

Bürgerversammlungen statt morgendlicher Sprechstunden, Aussprachen so gut wie nie unter vier Augen, sondern immer mit möglichst allen Betroffenen: Was er sich in Bezug auf Wandel, Transparenz und Teamwork bei Amtsantritt vor eineinhalb Jahren vorgenommen hat, habe er umgesetzt, sagt Landeshauptmann Arno Kompatscher im „Dolomiten“-Gespräch.

Landeshauptmann Kompatscher spricht im großen "Dolomiten"-Sommergespräch über Wandel, Transparenz und seinen Methoden, um nach einer anstrengenden Woche auszuspannen.
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Landeshauptmann Kompatscher spricht im großen "Dolomiten"-Sommergespräch über Wandel, Transparenz und seinen Methoden, um nach einer anstrengenden Woche auszuspannen.

„Dolomiten“:   Ihr gutes Wahlergebnis   haben Sie als Zeichen dafür gesehen, dass die Südtiroler einen „Wandel“ wollen.  Haben Sie  diesen gebracht?  

Kompatscher:    Ich  bin überzeugt, dass ich die Dinge umsetze, die ich mir   bezüglich Wandel vorgenommen habe. Und zwar in meinem eigenen Stil des Regierens, in der Ausübung dieser Funktion eines Landeshauptmanns in Südtirol, der eben ein anderer ist, weil sich Rahmenbedingungen und Erwartungshaltung geändert haben.

„D“: Was heißt das  – „anders“?

Kompatscher: Ein Zugang, der im Teamwork besteht,  in dem man die Landesräte auch agieren und entscheiden lässt in ihrer Rolle. Und ich lege großen Wert auf die Vernetzung des Landes international... Ich bin ja sehr viel unterwegs  in  Wien, Rom, Brüssel, Berlin, Mailand,   um stärker diese Rolle Südtirols als Mittler und Brücke zu entwickeln, weil es kulturell und wirtschaftlich von enormer Bedeutung ist.

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Das ganze Inerview mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, geführt von "Dolomiten"-Chefredakteur Toni Ebner und Ressortleiterin Ulrike Stubenruß, lesen Sie in der Wochenendausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".

stol