Donnerstag, 25. Juli 2019

Kompatscher trifft Senatspräsidentin

Den Dialog zwischen Rom und Bozen stärken und so die Südtirol-Autonomie stützen: Das war das zentrale Thema des Treffens zwischen Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati und Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Die Autonomie Südtirols war zentrales Thema beim Treffen zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher und der Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati.
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Die Autonomie Südtirols war zentrales Thema beim Treffen zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher und der Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati. - Foto: © LPA

Beim Treffen haben sich Kompatscher und Alberti Casellati nicht nur über die aktuellsten Themen auf staatlicher und internationaler Ebene unterhalten, sondern auch eine Reihe von Punkten rund um Südtirols Autonomie vertieft.

Konstruktiver Dialog fundamental

Der Landeshauptmann betonte: „Ein positiver und konstruktiver Dialog zwischen Rom und Bozen ist fundamental, um unsere Autonomie zu schützen und ihre Entwicklung zu unterstützen. In Senatspräsidentin Alberti Casellati haben wir eine Fürsprecherin gefunden, die die Südtiroler Eigenheiten aufmerksam verfolgt. Wir sind überzeugt, dass sie die Anliegen und Bedürfnisse aus der Politik und Gesellschaft unseres Landes berücksichtigen wird."

Frau als Senatspräsident: „Deutliches Signal“

Kompatscher verwies auch auf darauf, dass mit Maria Elisabetta Alberti Casellati erstmals eine Frau in das Amt der Senatspräsidentin gewählt wurde: "Es ist dies ein deutliches Signal und ein weiterer Schritt hin zur Chancengleichheit in einer Gesellschaft, in der der Frauenanteil vor allem in Spitzenpositionen noch immer unterrepräsentiert ist."

stol/lpa

stol