„Philipp Achammer treibt als zuständiger Landesrat für Wissenschaft und Forschung den Ausbau dieses Bereichs intensiv voran. Gerade in diesen Gebieten können zudem attraktive Arbeitsplätze im Lande geschaffen werden, um Südtiroler aus dem Ausland wieder zurückzuholen. Minderheitenschutz ohne entsprechende wirtschaftliche und soziale Voraussetzungen kann nicht funktionieren, war immer schon die Devise unseres Instituts. Nicht umsonst hieß das SVI in Vergangenheit Wirtschafts- und Sozialinstitut“, hielt Stoffella dabei fest. <BR /><BR />Landesrat Achammer bezeichnete das Südtiroler Volksgruppen-Institut als einen wichtigen Impulsgeber für Fragen des Minderheitenschutzes, der wertvolle Inputs liefere. Es gelte gemeinsam innovativ und aufgeschlossen nach vorne zu denken und zu handeln, ohne dabei auf die eigenen Grundlagen und Werte zu vergessen. „Schließlich kommt es uns allen zum Vorteil, wenn wir uns als Minderheit zukunftsorientiert weiterentwickeln“, hob Achammer hervor.<h3> KI als Instrument für Minderheitenschutz</h3>Als besonders wichtiges Anliegen nannte Stoffella die Notwendigkeit Antworten zu erhalten auf die Frage, wie künstliche Intelligenz zu einem wertvollen Verbündeten für den Schutz und die Förderung von Sprachminderheiten werden könne.